logo

Tipps & Wissenswertes... frischer Fisch

 

Beispiel

Einen frischen Fisch erkennt man daran:

  • er ist glänzend
  • hat leuchtend rote Kiemen
  • festsitzende Schuppen
  • klare Augen
  • und einen angenehmen Geruch!
  • Noch unsicher? Dann machen Sie den Fingertest! Drücken Sie den Finger fest auf die Fischhaut bzw. Fischfilet. Wenn der Fisch frisch ist, dann ist er elastisch und hinterlässt nach dem Fingerabdruck keine bleibende Mulde.
 

Tipps & Wissenswertes zu rohem Fisch:

  • Regenbogenforellen, Lachsforellen, Saibling und Bachforellen werden nicht geschuppt und können mit der Haut verzehrt werden. Die Haut wird beim Braten schön kross und schmeckt sehr lecker.
  • Den Fisch auf einer geraden Unterlage, abgedeckt und im Kühlschrank zwischenlagern.
  • Der Fisch wird bei uns am Tag des Kaufes geschlachtet. Die Aufbewahrungsfrist beträgt ab Kaufdatum max. 2 Tage im Kühlschrank
  • Ruhezeit zwischen Schlachten und der Zubereitung sollte mindestens 5 Stunden sein. Dadurch beruhigen sich das Eiweiß und das Nervensystem. Es wird verhindert, dass sich der Fisch beim Braten krümmt und die Haut reißt.

 

Tipps für Zubereitung küchenfertiger Fische:

Forellen, Lachsforellen, Saiblinge, im Ganzen, ca. 450 g:

Backofen:   in Alufolie 20-25 Min. bei 200 Grad

Backofen:   Auflaufform (nicht abgedeckt) 15-20 Min. bei 180 Grad
Grill:            max 15 Min. (insgesamt)
 

 

Spezial-Grill-Tipp:

Fisch nicht in die Grillzangen einklemmen, sondern die Zange in zwei Einzelteilen auseinander nehmen. Den Fisch auf einen Teil der Grillzange legen und dann mithilfe der zweiten Zange den Fisch auf die andere Seite wenden (wie Pfannenwender), aber das obere Gitter wieder abnehmen. Den Fisch vor allem am Anfang sehr oft wenden, bis dieser trocken ist. Dann klebt der Fisch nicht an der Zange oder Grillrost an und kann anschließend mit unversehrter Haut serviert werden.

 

 

Tipps & Wissenwertes.... Räucherfisch

Einen frischen Räucherfisch erkennt man daran:
  • wenn der Fisch gelagert wird, tritt ein wenig Fischsaft aus. Keine Bedenken, der Fisch ist dann immer noch sehr saftig
  • an seiner glatten prallen Haut
  • ist die Haut faltig, verschrumpelte oder wellig,  dann sind dies Anzeichen, dass der Fisch zuvor schon mal vakuumverpackt war
  • an seiner Konsistenz, diese ist eher weich und zugleich fest, anstatt starr und dürr
  • die Haut und Gräten sitzen nicht streng am Fischfleisch sondern lassen sich leicht lösen
  • am feinen milden Duft. 

 

 
 
Aufbewahrung Räucherfisch im Ganzen:
Räucherfisch mindestens 45 Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen und bei Zimmertemperatur lagern oder den gekühlten Räucherfisch (in der Haut) vor dem Verzehr im Backofen bei 50-80 Grad ca. 5 Minuten anwärmen. Dadurch entfaltet sich das volle Räucheraroma und das Fischfleisch wird herrlich zart. Die Haut und die Gräten lösen sich leichter vom Fischfleisch und somit stehen dem feinem Fischgenuss so gut wie keine Gräten mehr im Wege. Räucherfisch ist bis zu einer Woche, abgedeckt, ohne Vakuumverpackung, im Kühlschrak haltbar. 
 

 

Aufbewahrung Räucherplatten/ Partyplatten:

  • die Räucherfischplatten mindestens 45 Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen und bei Zimmertemperatur zwischenlagern, damit sich auch bei den Räucherfilets das volle Aroma entfaltet.
  • die Platten haben eine maximale Breite von 60 cm und passen somit in den Kühlschrank.
  • zum geräucherten Fisch passt hervorragend Sahnemeerrettich.

 

Guten Appetit!